Interview: Barbara Fischer
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Womit beschäftigst Du Dich beruflich?
Ich arbeite als Koch.
Wie lange fotografierst Du schon?
Seit ungefähr fünf Jahren.
Deine erste Kamera war …
Ich hab mir das Fotografieren mit Digitalkameras beigebracht. Ich bereue immer noch das erste Jahr das ich mit einer kompakten Digitalkamera verschwendet habe, ich weiss, sie sind klein und praktisch aber ungleich der kleinen Filmkameras kriegen die einfach kein gutes Bild zustande.
Meine erste richtige Kamera war einen Nikon D70 bis ich dann zu Film gewechselt habe.
Welche Fototechnik benutzt Du jetzt?
Ausschliesslich analog.
Für die Strassenbilder benutze ich gerne schnelle und diskret aussehende Kameras, die OlympusXA ist dieser Hinsicht sehr gut. Ansonsten mag ich meine OlympusOm2N Spiegelreflex sehr gerne, und für toycameras wie die Holga und LomoLCA habe ich auch viel übrig.
Ich mag mittlerweise Sucherkameras sehr gerne wie die Canonet28. Ich habe relativ viele alte Kameras, ich kauf die oft billig an und geb dann viel für die Reperaturen aus. Ich mag die Vielfalt die man mit Filmkameras hat.
Was fällt Dir beim Fotografieren am Schwersten?
Ich liebe Strassenfotografie mit Menschen, bin aber oft zu scheu näher ranzugehen, daran arbeite ich noch.
Ich wiederhole mich (und andere) nicht gerne mit meinen Bildern und denke immer über neue Ideen und kreative Möglichkeiten nach. Manchmal gehen einem halt die Ideen aus, aber das kommt meistens mit neuen Umgebungen und Eindrücken zurück.
Welche Rezepte für bessere Fotos könntest Du Anfängern geben?
Nimm Bilder auf von Dingen und Menschen die dich wirklich interessieren, sonst wird es schnell langweilig, für dich selbst und den Betrachter.
Es ist wichtig das deine Bilder dir etwas bedeuten, das sie andere Leute mögen ist viel weniger erheblich.
Sieh dir Fotos von Fotografen an die dir gefallen, sieh dir schlechte Bilder an.
Anfänger denken immer das Regeln und Ausrüstung am wichtigsten sind für gelungene Bilder, das stimmt aber nicht. (Ausser, das man keine digitalen Kompaktkameras benutzten sollte.)
Ein Minimum an Photoshop ist gut, zuviel oft hässlich.
Wofür interessierst Du Dich noch?
Kunst im allgemeinen, besonders Malerei. Kunstgeschichte, Architektur. Ich würde sehr gerne mal New York sehen und die USA generell bereisen.







3 Comments to “Interview: Barbara Fischer”
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admin says:
Barbara, Danke für einen eigenen Stil. Ich finde deine Fotos sehr originell
marten says:
schönes und kompaktes interview, man darf gespannt sein wie ihr euch hier entwickelt. da fällt mir gerade auf, wer seid ihr eigentlich, gibt’s hier irgendwo versteckte informationen
?
alena says:
Danke! Unsere Seite ist sehr jung, deshalb noch keine Informationen über uns ist. Wir sind Yahor, Fotoretuscheur http://www.euphoria-imaging.com/ vor kurzem noch Computergrafiklehrer und Alöna, Kleidungdesignerin.