Interview mit Alexander
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Was bedeutet für Dich Fotografie?
Eine gute Frage wie ich finde. In erster Linie würde ich für mich persönlich wohl sagen, dass Fotografie mir ein Ventil für Kreativität bietet. Auch faszinieren mich die Möglichkeiten, die einem durch die heutige Technik gegeben werden. Dabei finde ich es nicht entscheidend, ob ein gutes Foto oder Bild direkt in der Kamera oder durch gekonnte Nachbearbeitung entstanden ist. Beide Varianten verdienen meiner Meinung nach hohe Anerkennung, da für beides ein hohes Mass an Können und Wissen notwendig ist.
Womit beschäftigst Du Dich beruflich (falls Fotografie nicht Dein Beruf ist)?
Ich bin in der Industrie im technischen Bereich tätig. Fotografie ist zur Zeit für mich ein Hobby.
Wie bist Du zur Fotografie gekommen?
Mein Einstieg in die Fotografie lässt sich wohl als klassisch bezeichnen. Bilder “geknipst” hatte ich eigentlich schon seit Jahren. Richtig mit der Fotografie hat es dann jedoch begonnen als ich mir im April 2008 meine erste DSLR eine Nikon D60 zugelegt habe. Vor kurzem machte ich den nächsten Schritt und bin auf Vollformat umgestiegen.
Wer ist Dein(e) Lieblingsfotograf(in)?
Einen konkreten Lieblingsfotografen habe ich eigentlich nicht. Aber es gibt schon den ein oder anderen Fotografen, auf dessen Internetseite ich (un)regelmässig immer mal wieder vorbeischaue um mich inspirieren zu lassen. Um vielleicht ein paar Namen zu nennen: Marcus Philipp Sauer, Felix Rachor, Martin Schoeller, David Loftus, Paul Ripke….
Was inspiriert Dich?
Ich lasse mich durch viele Sachen im Leben inspirieren. Dabei gibt es eigentlich keinen klaren Favoriten. Hierbei kann es sich um Bilder, Fotos, Alltagserlebnisse, Filme oder auch Musik handeln, um nur einiges zu nennen.
Dein positivstes Erlebnis in der letzten Zeit war…..
Eigentlich war das gesamte letzte Jahr für mich sehr positiv. Ich habe
gerade durch die Fotografie eine Menge neue interessante Menschen und dadurch auch ein paar richtig gute Freunde kennen gelernt.
Wofür interessierst Du Dich noch?
Ich muss gestehen dass in letzter Zeit kaum Raum für andere Interessen bleibt, da man als Autodidakt in Sachen Fotografie und Photoshop doch eine ganze Menge zu lernen hat. Wenn es die Zeit jedoch zulässt, interessiere ich mich für Musik und Architektur.









3 Comments to “Interview mit Alexander”
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Joerg says:
tolle Fotoarbeiten, kenne seine Arbeiten von Flickr und bin großer Fan seiner Bilder.
marek says:
hey cool
also bis bald
marek
Alex says:
Danke Euch beiden!