Interview mit Christopher Rausch
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Was ist deine Fotokunst für dich?
Ausleben der Kreativität. Spiel mit Licht. Übertragung von Gefühlen. Festhalten von Erinnerungen. Umsetzungen von Kundenwünschen/Auftragsarbeiten. Es bedeutet für mich gute und neue Bilder zu schaffen, die dem Betrachter in Erinnerung bleiben.
Womit beschäftigst Du Dich beruflich?
Die Fotografie ist mein Beruf.
Wie bist Du zur Fotografie gekommen?
Angefangen hat alles mit der Canon AE-1 meines Vaters, die ich sogar heute noch benutze. Nach und nach befasste ich mich immer mehr mit der Fotografie und der Kamera. Ich habe mich mit Freunden getroffen, die auch fotografierten und übte mich mit ihnen u.a. in der S/W- Entwicklung und Vergrößerung. Dann später der Sprung zur digitalen Fotografie mit all ihren Möglichkeiten…
Welche Fototechnik benutzt Du jetzt?
Ich arbeite hauptsächlich mit einer Canon 5D Mark II, dazu diverse Festbrennweiten.
Was inspiriert Dich?
Das Leben. Die Musik. Die Menschen. Ich beobachte auch verschiedene Fotografen aus unterschiedlichen Bereichen, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Durch jeden Auftrag oder jede freie Arbeit erweitere ich meinen Blickwinkel und nehme diese Erfahrungen mit zum nächsten Auftrag.
Hast Du einen Lieblingsausspruch?
„Das Leben ist eine Sammlung von Erfahrungen.“
Ein Film, der etwas in Deiner Weltanschauung verändert hat, ist…
Zum Beispiel „Ein Freund von mir“. Allgemein viele Filme mit dem Schauspieler Daniel Brühl. Er hat mich mit seinen Rollen zum Nachdenken angeregt.
Was fällt Dir beim Fotografieren am Schwersten?
Falls es mal Schwierigkeiten und Probleme geben sollte, sehe ich diese eher als Herausforderung und setze alles darauf sie zu lösen.
Welche Rezepte für bessere Fotos könntest Du Anfängern geben?
Das Verständnis für Zeit, Blende, ISO etc. sollte der Grundbaustein sein. Automatikprogramme sein lassen und manuell fotografieren! Man sollte die Kamera kennenlernen, um zu verstehen mit welchen Einstellungen man zu welchem Ergebnis kommt. Ansonsten immer weiter fotografieren, alles ausprobieren und niemals stehen bleiben! Nicht die Technik bestimmt das Foto, sondern der Kopf hinter dem Werkzeug.






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