Interview mit Marjam „blitzregen“


Deine Fotokunst für Dich ist…
Ein sehr wichtiger Freiraum, eine Therapie, eine Möglichkeit etwas über mich und die Art, wie und was ich sehe und denke zu kommunizieren.

Womit beschäftigst Du Dich beruflich (falls Fotografie nicht Dein Beruf ist)?
Ich studiere Kunstwissenschaft und Germanistik.

Wie lange fotografierst Du schon?
So ungefähr seit ich 7 oder 8 war.

Welche Fototechnik benutzt Du jetzt?
Am liebsten analog, digital hat aber auch Vorteile. Photoshop ist für mich kein Tabu.

Was begeistert Dich?
Der Moment, in dem ich eine gute Idee habe und es kaum abwarten kann sie umzusetzen, wenn meine Fotos jemanden treffen, unerwartet tolles Licht, manchmal zu provozieren, vor allem aber die entspannte Konzentration beim Fotografieren selbst.

Was fällt Dir beim Fotografieren am Schwersten?
Die Technik, von der ich nur mäßig viel Ahnung habe.

Was bedeutet für Dich Kreativität?
Etwas ausdrücken, vielleicht bewegen zu wollen und zu wissen, mit welchen künstlerischen Mitteln man das umsetzen kann. Kreativität hat für mich auch viel mit Unkonventionalität zu tun, der Offenheit etwas Unbekanntes, vielleicht erstmal Sonderbares auszuprobieren, erstmal alles für möglich zu halten.
Bei mir ist Kreativität oft an Stress gebunden. Wenn ich gestresst bin, unter Druck stehe, unzufrieden bin und eigentlich tausend andere Dinge erledigen müsste, dann platze ich fast vor Ideen.

Ein Film, der etwas in Deiner Weltanschauung verändert hat, ist…
Pippi Langstrumpf. Erst das Buch, dann die Filme.

Wie verbringst Du Deine Freizeit?
Im Wald. Mit viel sonderbarem Zeug. Und Kamera.

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