„Leipzig. Fotografie seit 1839“

27. Feb. – 15. Mai 2011
Eröffnung Sonntag, 27.2., 11 Uhr

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Neubau
Böttchergäßchen 3
04109 Leipzig

Im Stadtgeschichtlichen Museum sind Fotografien vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zum Mauerbau 1961 ausgestellt. Seltene Fotodokumente kommen zur Ansicht. Die rege Bautätigkeit in den 1920er Jahren bot Anregungen für zahlreiche Architekturfotografen wie das Atelier Hermann Walter, Anton Blaschke oder Heinrich Kirchhoff. Die Bildwelt der Zeit des Nationalsozialismus ist nur rudimentär überliefert, wird aber anhand einiger herausragender Beispiele vorgestellt. Die berührende Schlichtheit, mit der Karl-Heinz Mai aus seinem Invalidenrollstuhl heraus Menschen und Alltag in der Nachkriegszeit dokumentierte, wird ebenso hervorgehoben wie das Wirken der Vertreter der „action fotografie“, Friedrich Otto Bernstein, Wolfgang G. Schröter sowie Roger und Renate Rössing, die für ästhetische Durchbrüche und die frühen DDR-Entwicklungen stehen. http://www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de/

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